Food Pro·tec·ts – a German-Dutch INTERREG V A-project
06 Jul 2019
Die deutsch-niederländische Expertengruppe vor dem umgebauten Seecontainer auf dem Mastbetrieb im niederländischen Horst

Cold Plasma-Testapparatur bei Schweinestall installiert

Eine deutsch-niederländische Delegation des INTERREG-Projekts Food Pro·tec·ts besuchte Anfang Juli einen Schweinemastbetrieb im niederländischen Horst, auf dem als Projektaktivität kürzlich eine Testinstallation zur Verbesserung des Stallklimas installiert wurde. Der umgebaute Seecontainer wird in Kürze angeschlossen und kann dann Stallluft mit Hilfe der Cold Plasma-Technologie reinigen und ungewünschte Gerüche entfernen.

Im Rahmen des dritten Technologieclusters (TIC3) kamen jüngst Vertreter der Projektpartner Blue Engineering, der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, des Unternehmens Inno+ sowie vom Leadpartner GIQS e.V. auf dem Campus Greenport Venlo zusammen, um sich gegenseitig über die jüngsten Aktivitäten und Ergebnisse innerhalb des Clusters zu informieren. Auch wurde die Ausweitung der Projektaktivitäten auf den Geflügelbereich diskutiert und geplant.

Bei der anschließenden Vor-Ort-Besichtigung der Testinstallation auf einem Betrieb im nahgelegenen Horst zeigte sich Projektleiter Dr. Oliver Breuer (GIQS e.V.) sehr froh über die jüngsten Entwicklungen. „Die Entwicklungsphase bei der Anwendung der Cold Plasma-Technologie konnte erfolgreich abgeschlossen und die speziell angefertigte Testinstallation bei einem regulären Schweinemastbetrieb aufgestellt werden.“ Der Testcontainer, der in Zusammenarbeit mit der Universität Eindhoven entwickelt und zusammengebaut wurde, wird in den kommenden Tagen an das Klimasystem des Stalls angeschlossen. Die Stallluft wird dann durch Plasmazellen geleitet, die für eine Reduzierung von Gerüchen, Feinstaub und Krankheitserregern in der Stallluft sorgen und so zu einer Verbesserung des Stallklimas für Mensch und Tier beitragen. „Unsere Erwartungen sind hoch, dass wir mit dieser Technologie zu einer deutlichen Verbesserung des Stallklimas beitragen können“, so Breuer während der Vor-Ort-Besichtigung.

Food Pro·tec·ts wird im Rahmen des INTERREG V A-Programms Deutschland-Nederland durchgeführt und mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und des niederländischen Wirtschaftsministeriums, des MWIDE NRW und der Provinzen Gelderland, Limburg und Noord-Brabant mitfinanziert. Es wird begleitet durch das Programmmanagement bei der Euregio Rhein-Waal.

11 Jun 2019
Prof. Dr. Martin Hamer vom Projektpartner Hochschule Bonn-Rhein-Sieg präsentierte die Zwischenergebnisse aus Cluster 5

Clustermanager präsentieren Zwischenergebnisse

An der niederländischen Universität Wageningen kamen Anfang Juni Vertreter der sechs Technologiecluster von Food Pro·tec·ts sowie vom Leadpartner GIQS zusammen, um sich turnusgemäß gegenseitig über die Fortschritte der einzelnen Arbeitspakete zu informieren und diese zu diskutieren.

Food Pro·tec·ts läuft noch bis Mitte 2020, aber bereits jetzt werden erste Projektergebnisse sichtbar. So berichteten etwa Dr. Jürgen Harlizius von der Landwirtschaftskammer NRW über die Ergebnisse der der in Cluster 2 durchgeführten Entwicklung der Oral Fluids Technologie hin zu einem Frühwarnsystem für Mastschweine und zeigte sich sehr zufrieden mit den bisherigen Projektergebnissen. Und auch Angela van der Sanden von DLV Intensief Advies stellte erste Ergebnisse des im Cluster 3 entwickelten Management-Dashboards vor, mit dessen Hilfe Sensoren im Tierställen miteinander gekoppelt und deren Daten ausgewertet werden können, um die Tiergesundheit nachhaltig zu verbessern.

Neben der Präsentation der Zwischenstände der einzelnen Teilprojekte haben die Clustermanager und die Vertreter des Leadpartners außerdem mit der Planung der Abschlussveranstaltung des Projekts begonnen, die Anfang 2020 im niederländischen ‘s-Hertogenbosch stattfinden soll.

Food Pro·tec·ts wird im Rahmen des INTERREG V A-Programms Deutschland-Nederland durchgeführt und mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und des niederländischen Wirtschaftsministeriums, des MWIDE NRW und der Provinzen Gelderland, Limburg und Noord-Brabant mitfinanziert. Es wird begleitet durch das Programmmanagement bei der Euregio Rhein-Waal.

10 Apr 2019

Projektpartner Gé Backus wird von Initiative Tierwohl ausgezeichnet

Im Rahmen der Initiative Tierwohl wurde in Anwesenheit von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner Anfang April in Berlin der Innovationspreis 2019 verliehen. Unter den gekürten vier Preisträgern, die den Zuschlag für eine finanzielle Förderung erhielten, war auch der GIQS-Projektpartner Gé Backus vom niederländischen Unternehmen DLV Intensief Advies. DLV konnten mit seinem Pilotprojekt „Slimme Stal“ (dt. Kluger Stall) die Jury überzeugen und erhielt eine Projektförderung mit Vollfinanzierung in Höhe von 153.945 Euro, um die nun marktreife Technologie ab Juli erstmals auch in Deutschland mit 30 Teilnehmern in der Praxis zu testen.

Die Initiative Tierwohl hatte in diesem Jahr erstmalig innovative Ideen und Projekte rund um die Schweine- und Geflügelhaltung mit dem Innovationspreis Tierwohl ausgezeichnet. Das GIQS-Team ist sehr froh, dass das gemeinsam von der DLV-Tochter Connecting Agri & Food und dem Softwareunternehmen Whysor entwickelte Konzept „Slimme Stal“ nun für sein Engagement belohnt wird. Beide Unternehmen sind an den laufenden GIQS-Projekten Food Pro·tec·ts und BEL AIR (beide INTERREG V A) beteiligt, in denen gemeinsam mit deutschen Partnern Teile von „Slimme Stal“ entwickelt wurden.

Stabiles Klima sorgt für weniger Stress

Ziel von „Slimme Stal“ ist es, mithilfe moderner Tools das Verständnis der Schweinehalter für das Klima in den Ställen zu vermitteln und ihnen zu helfen, zukünftig Fehler in der Klimaführung ihres Stalls zu vermeiden. „Mir ist in meinen Gesprächen aufgefallen, dass viele Landwirte die Bedeutung eines guten Stallklimas gar nicht genau kennen. Das Klima nimmt einen großen Einfluss auf das Verhalten der Schweine und ihre Gesundheit. Mit unserem System wollen wir Landwirten ein Tool an die Hand geben, dass ihnen die Überwachung der nötigen Richtwerte erleichtert“, erklärt Gé Backus seine Motivation für das Projekt.

Um das Klima in einem Schweinestall einschätzen zu können, sind vor allem vier Richtwerte ausschlaggebend: neben Temperatur und Luftfeuchtigkeit außerdem der Kohlendioxidgehalt (CO2) sowie der Ammoniakgehalt (NH3). Ein wichtiger Nebeneffekt eines optimalen Klimas: Durch die geringere Stressbelastung der Tiere nimmt die Wahrscheinlichkeit von Problemen wie dem Schwanzbeißen ab.

Jederzeit Einblick per Smartphone, Tablet oder PC

Mit Hilfe von „Slimme Stal“ wird es Tierhaltern ermöglicht, jederzeit Einblick in die klimatischen Bedingungen der Ställe zu erhalten und, wenn nötig, aktiv zu werden. Dazu werden zunächst Sensoren in den Ställen angebracht, die im Zehnminutentakt Messwerte an das „Slimme Stal“-Dashboard senden. Werden individuell festgelegte Schwellenwerte überschritten, erhält der Landwirt eine Benachrichtigung auf sein Smartphone und kann so aktuelle Extremsituationen erkennen und direkt auf diese reagieren.

Die Projekte Food Pro·tec·ts und BEL AIR werden im Rahmen des INTERREG V A-Programms Deutschland-Nederland durchgeführt und mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und des niederländischen Wirtschaftsministeriums, des MWIDE NRW und der Provinzen Gelderland, Limburg und Noord-Brabant mitfinanziert. Sie werden begleitet durch das Programmmanagement bei der Euregio Rhein-Waal.

Weitere Informationen zu „Slimme Stal“, welches auch für die Geflügel und Milchviehhaltung angepasst werden soll, unter www.slimmestal.nl.

25 Okt 2018
GIQS-Projektmanager Dr. Oliver Breuer (rechts) begrüßt den neuen Projektpartner Gus van der Feltz (Blue Engineering)

Erste Ergebnisse zur Projekthalbzeit

Im Beisein von Vertretern des INTERREG-Programmes sowie der mitfinanzierenden Einrichtungen wurden anlässlich der Projekthalbzeit von Food Pro·tec·ts am 18. Oktober 2018 im niederländischen Venlo die aktuell vorliegenden Projektergebnisse vorgestellt.

In den Räumlichkeiten der Villa Flora richtete Saskia Goetgeluk, Direktorin des Brightlands Campus Greenport Venlo, als Gastgeberin zunächst ein kurzes Grußwort an die deutschen und niederländischen Gäste. Sie erläuterte die Struktur des Brightlands Campus in Venlo und unterstrich die Bedeutung von grenzüberschreitenden Projekten für die weitere positive Entwicklung der gesamten Region.

Anschließend gaben die Clustermanager Einblicke in den Zwischenstand sowie die Planung der noch bevorstehenden Projektaktivitäten innerhalb der fünf verschiedenen Technologiecluster (TIC). So wurde innerhalb des Projekts etwa nachgewiesen, dass spektroskopische Verfahren zur umgehenden Bestimmung von Keimzahlen auf Frischfleisch eingesetzt werden können (TIC 1), in der Schweinemast können Zoonosen auch durch die Oral Fluids-Technologie nachgewiesen werden (TIC 2), durch neue Technologien konnte ein besseres Stallklima in Schweineställen ermöglicht werden (TIC 3), es konnte ein internet-basiertes Futtermittel-Monitoring im Geflügelbereich entwickelt (TIC 4) sowie Studien im Bereich der Biomasse-Stoffflüsse erfolgreich durchgeführt werden (TIC 5).

Ebenfalls anwesend war auch ein Vertreter des neuen Projektpartners Blue Engineering B.V., der seit August 2018 die Arbeitsgruppe in Cluster 1 verstärkt. Im Anschluss an die Präsentationen bot sich Gelegenheit für Fragen und Diskussion. Die Anwesenden zeigten sich äußerst zufrieden mit dem Gesamtentwicklungsstand des Projekts.

Im Vorfeld der Veranstaltung traf sich ein Teil der Gäste bereits in der Venloer Innenstadt zu einer informativen Führung und einem gemeinsamen Mittagessen im Frischemarkt Beej Benders am Nolensplein. Das innovative Marktkonzept der Familie Benders, in dem Regionalität und Nachhaltigkeit zentral stehen, wurde stellvertretend von der Tochter des Inhabers, Niki Benders, vorgestellt. Einige Impressionen vom Besuch im Frischemarkt Benders sowie vom Lenkungsgruppentreffen in der Villa Flora finden sie im folgenden Videobeitrag.

Food Pro·tec·ts wird im Rahmen des INTERREG V A-Programms Deutschland-Nederland durchgeführt und mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und des niederländischen Wirtschaftsministeriums, des MWIDE NRW und der Provinzen Gelderland, Limburg und Noord-Brabant mitfinanziert. Es wird begleitet durch das Programmmanagement bei der Euregio Rhein-Waal.

17 Jul 2018
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Workshop: Zeitgemäße Ansätze für Agri-Food-Unternehmen

Eine weltweit rasant anwachsende Bevölkerung, sich verändernde Lebensweisen und Konsumgewohnheiten sowie das wachsende Bewusstsein für Umweltprobleme unterstreichen die zunehmende Bedeutung nachhaltiger und ressourcenschonender Produktionsmethoden im Agrar- und Ernährungssektor. Eine möglichst effiziente Nutzung der verfügbaren Ressourcen hat in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. Unternehmen müssen auf die steigenden Anforderungen der Verbraucher hinsichtlich Vielfalt, Qualität und Umweltverträglichkeit ihrer Produkte reagieren. Dafür werden technische, soziale und organisatorische Innovationen benötigt, die auf Unternehmensebene entwickelt und/oder implementiert werden müssen. Doch wie kann man sicherstellen, dass Innovationen nicht nur wirtschaftlich wettbewerbsfähig sondern auch rundum nachhaltig sind?

Diese Fragen werden Wissenschaftler und Unternehmer am 26. September 2018 in der Hochschule Rhein-Waal in Kleve zu beantworten versuchen. In dem kostenlosen Workshop, der im Rahmen des deutsch-niederländischen Kooperationsprojekt Food Pro·tec·ts stattfindet, werden Einblicke in die Theman Nachhaltigkeit, Innovation und Lebensweganalyse gegeben.

Weitere Informationen finden Sie im Veranstaltungskalender sowie im Veranstaltungsflyer. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung ist über izne.info@h-brs.de möglich.

Food Pro·tec·ts wird im Rahmen des INTERREG V A-Programms Deutschland-Nederland durchgeführt und mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und des niederländischen Wirtschaftsministeriums, des MWIDE NRW und der Provinzen Gelderland, Limburg und Noord-Brabant mitfinanziert. Es wird begleitet durch das Programmmanagement bei der Euregio Rhein-Waal.

25 Apr 2018
Dr. Oliver Breuer präsentiert den Zwischenstand im laufenden INTERREG V A-Projekt Food Pro·tec·ts und wagte einen ersten Blick auf mögliche Themen der kommenden Förderphase

Präsentation im Wirtschaftsministerium NRW

Vertreter von GIQS waren eingeladen, Ende April während eines Ressortgesprächs im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie (MWIDE) des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) über den Fortschritt im INTERREG-Projekt Food Pro·tec·ts zu berichten.

Das Ressortgespräch im Düsseldorfer Ministerium fand anlässlich der Halbzeit der aktuell laufenden Förderphase der Europäischen Territorialen Zusammenarbeit (ETZ), kurz INTERREG V (2014-2020) statt und informierte mit Hilfe verschiedener Vorträge über den Sachstand in den Programmen INTERREG V A Deutschland-Nederland, INTEREEG V A Euregio Maas-Rhein, INTERREG North-West Europe sowie INTERREG Europe.

Dr. Oliver Breuer, beim Leadpartner GIQS Projektmanager für das Projekt Food Pro·tec·ts, stellte den Anwesenden in seiner Präsentation Inhalt und Ziel des deutsch-niederländischen Kooperationsprojektes vor und gab einen Einblick in erste Ergebnisse und Erfolge verschiedener Arbeitscluster mit nordrhein-westfälischer Beteiligung.

Ein Thema des Ressortgesprächs war auch der Ausblick auf die Zukunft des INTERREG-Programms. Hier wurde berichtet, dass von den Gremien des deutsch-niederländischen INTERREG-Programms kürzlich eine Vorbereitungsgruppe für die kommende, voraussichtlich 2022 startende, INTERREG VI-Periode gebildet wurde. Auch GIQS bereitet sich bereits auf die zukünftige Förderperiode vor, wie Dr. Oliver Breuer am Ende seiner Präsentation berichtete. So habe man damit begonnen, im eigenen Netzwerk eine Umfrage nach Themen zu starten, die im Agrar- und Ernährungssektor in den kommenden zehn bis fünfzehn Jahren voraussichtlich eine bedeutende Rolle spielen wird. Erste Ergebnisse dieser Umfrage stellte Breuer den Anwesenden in Düsseldorf vor.

Das Projekt Food Pro·tec·ts wird im Rahmen des INTERREG V A-Programms Deutschland-Nederland durchgeführt und mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und des niederländischen Ministerie van Economische Zaken en Klimaat, des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und der Provinzen Gelderland, Limburg und Nordbrabant mitfinanziert. Es wird begleitet durch das Programmmanagement bei der Euregio Rhein-Waal.

Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie hier.

18 Jan 2018

Mid-Term-Meeting in der Abtei Rolduc

Im Rahmen des INTERREG V A-Projekts Food Pro·tec·ts haben sich Vertreter des Leadpartners GIQS mit den Vertretern der verschiedenen Projektcluster am 16. und 17. Januar 2018 zu einem zweitägigen Mid-Term-Meeting in der Abtei Rolduc im niederländischen Kerkrade getroffen. Die Clustermanager präsentierten dabei den jeweiligen Zwischenstand in ihrem Projektcluster und stimmten gemeinsam die Aktivitäten in der zweiten Projekthälfte ab.

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30 Mrz 2017

Website offiziell online

Nachdem auf der Kickoff-Veranstaltung Ende Februar vom Lead Partner GIQS e.V. bereits eine Vorabversion der projekteigenen Website präsentiert wurde und diese von den Projektpartnern auf viel Zuspruch stieß, fand nun wenige Wochen später der offizielle Start der Website zum INTERREG V A-Projekt Food Pro·tec·ts statt. Die Seiten, die unter der Adresse www.foodprotects.eu erreicht werden können, sind in den beiden Projektsprachen Deutsch und Niederländisch verfügbar und beinhalten sowohl allgemeine Informationen über das Projekt als auch wichtige Informationen für die Projektbeteiligten.

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22 Feb 2017
Teilnehmer der Kick-off-Veranstaltung

Food Pro·tec·ts offiziell gestartet

In der südniederländischen Stadt ‘s-Hertogenbosch hat am vergangenen Dienstag der offizielle Start des mit europäischen Geldern geförderten deutsch-niederländischen Kooperationsprojektes Food Pro·tec·ts stattgefunden.

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